Was bedeutet Nachhaltigkeit? Der von der Bundesregierung berufene Rat für Nachhaltige Entwicklung fasst dies wie folgt zusammen:

"Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben"

Soziale und ökologische Verantwortung sind auch jene Kriterien, die nachhaltige Investoren schätzen, ohne dabei auf eine gute Wertentwicklung verzichten zu müssen. Rendite und gutes Gewissen müssen gleichberechtigt nebeneinander bestehen können:

  • Wie geht ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern um?
  • Wie ist es um die Sicherheit am Arbeitsplatz bestellt?
  • Wie effizient wird mit Energie und Rohstoffen umgegangen?
  • Gibt es Strategien zur Abfallvermeidung?
  • Corporate Governance - Wohlverhaltensregeln der Unternehmensführung, Vergütungsstrukturen, Unabhängigkeit von Vorstand und Aufsichtsrat
  • Ausschlusskriterien wie zum Beispiel: Kinderarbeit, Rüstungsgüter, Tabak, Alkohol oder Spielkasinos

Geldanlage mit gutem Gewissen - geht das? 

Ja - und zwar sehr gut! Anlegern bietet sich ein breites Spektrum spezialisierter Investmentfonds, die nach sozialen und ökologischen Gesichtspunkten verwaltet werden - von reinen Aktienfonds, über gemischt anlegende Fonds bis hin zu Microfinance-Fonds, die die Vergabe von Kleinstkrediten in Entwicklungsländern fördern.

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